Lagerung von Bohlen und Brettern im Schuppen 44, Hansahafen; ca. 1938.


[698_154-o2WWReJDUt] Lagerung von Bohlen und Brettern im Schuppen 44, Hansahafen; ca. 1938. ©hhla - G. Werbeck / www.hamburger-fotoarchiv.de Arbeiter stapeln Holzbretter im Schuppen 44 des Hamburger Hansahafens am O'Swaldkai. Die Lagerarbeiter müssen auf die Holzstapel klettern, um die Bohlen von Hand auf den Stapel zu legen. Über die Oberlichter fällt das Tageslicht in den langgestreckten Kaischuppen - für den Nachtbetrieb hängen Lampen von der Decke des Lagerschuppens. mehr anzeigen
Der Hamburger Hafen ist der offene Tidehafen in der Freien und Hansestadt Hamburg und hat eine Fläche von 7236 Hektar. Er ist der größte Seehafen in Deutschland und, nach den Häfen von Rotterdam und Antwerpen, der drittgrößte in Europa. Der Hafen bietet 320 Liegeplätze für Seeschiffe an 35 Kilometer Kaimauer, davon 38 Großschiffsliegeplätze für Container- und Massengutschiffe sowie 97 Liegeplätze an Dalben. Der Umschlag von Gütern findet zu etwa zwei Drittel im Stückgut statt, und dieser fast zu 98 % in Containern. 1966 wurde erstmalig ein Container im Hamburger Hafen, am HHLA Burchardkai in Waltershof, gelöscht.

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