Längs der Kaimauer des Kamerunkais liegen große Schuten - in ihren Laderäumen transportieren die Lastkähne Ballen und Kisten. Bei einigen der Schuten ist der Laderaum mit Holz abgedeckt, um die Ladung gegen die Witterung zu schützen.

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[619_640-CpS6ZTnLaC] Längs der Kaimauer des Kamerunkais liegen große Schuten - in ihren Laderäumen transportieren die Lastkähne Ballen und Kisten. Bei einigen der Schuten ist der Laderaum mit Holz abgedeckt, um die Ladung gegen die Witterung zu schützen. Auf der Gleisanlage vor der Laderampe der Kaischuppen steht ein Güterzug - im Hintergrund auf der anderen Seite der Elbe sind die Türme der Kirchen St. Nikolai, St. Katharinen und St. Petri zu erkennen. © G. Werbeck - hhla.de / www.hamburger-fotoarchiv.de.       Bilder aus dem Hamburger Stadtteil KLEINER GRASBROOK - Bezirk HAMBURG MITTE. Die Insel Grasbrook diente in der Anfangszeit Hamburgs den Bürgern als Viehweide. mehr anzeigen
Im Jahre 1549 wurde durch den Bau des sogenannten Neuen Grabens, der mehr Wasser aus der Süderelbe in die Norderelbe führen sollte, der Grasbrook durchtrennt. 1871 wurde der Kleine Grasbrook zum Vorort erhoben und 1894 eingemeindet. Der Kleine Grasbrook wurde bereits lange vor seiner Eingemeindung durch den Senat zum ersten Hafenerweiterungsgebiet südlich der Norderelbe bestimmt. Ab 1838 wurden Kanäle und Kaianlagen angelegt. Hier befinden sich fast ausschließlich Anlagen des Hamburger Hafens - nur ca 1200 Menschen leben auf einer Fläche von 4,5 km² in dem Stadtteil KLEINER GRASBROOK.

Weitere Bilder aus dem Album Historische Bilder - Hansestadt Hamburg.:

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