Kurgarten der Trinkhalle im Hamburger Stadtpark - Die Einrichtung einer Trinkhalle und eines Kurgartens im Stadtpark entsprach dem Reformgedanken der 20er Jahre. Auch sozial Schwächere sollten die Möglichkeit haben, Trink- und Kneipp-Kuren koste

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[X97748891-3zdbbiyEmj] Kurgarten der Trinkhalle im Hamburger Stadtpark - Die Einrichtung einer Trinkhalle und eines Kurgartens im Stadtpark entsprach dem Reformgedanken der 20er Jahre. Auch sozial Schwächere sollten die Möglichkeit haben, Trink- und Kneipp-Kuren kostengünstig anzuwenden. Figurengruppe Diana mit Hunden Arthur Bock; Bronze 1911. Quelle: www.hamburger-fotoarchiv.de mehr anzeigen
Der Hamburger Stadtpark ist mit seinen mehr als 150 ha eine "Multikulti-Location", die von allen Bevölkerungsschichten intensiv genutzt wird. An schönen Wochenenden wird er von insgesamt mehr als 200 000 Besuchern besucht, die sein vielfältiges Freizeitangebot wahrnehmen und dort Sport treiben, grillen, musizieren oder einfach nur entspannen. Das im Stadtteil Winterhude gelegene Erholungsgebiet ist die grüne Oase Hamburgs und ein Volkspark geblieben, wie er den Vorstellungen seiner Gründer entsprach. Lange Zeit geplant, wurde der Stadtpark 1914 eröffnet. Die wesentlichen Grundstrukturen sind von Fritz Schumacher, Friedrich Sperber und Otto Linne umgesetzt worden, wobei das gartenarchitektonische Konzept die Nutzung des Parks durch alle Bevölkerungsschichten vorsah und dessen Umsetzung Einfluss auf die Parkgestaltung in ganz Deutschland ausübte.

Weitere Bilder aus dem Album Historische Bilder - Hansestadt Hamburg.:

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