Historisches Fotomaterial zur Geschichte der Arbeit im Hamburger Hafen; Getreideheber Kuhwerder Hafen.


[119690-LzDopRaZ4T] Historisches Fotomaterial zur Geschichte der Arbeit im Hamburger Hafen; Getreideheber Kuhwerder Hafen. Quelle: www.historische-bilder.com       Blick in den Kuhwärder Hafen - dicht gedrängt liegen die Schiffe in dem Hamburger Hafenbecken; rechts die stationäre pneumatische Anlage, um das Schüttgut wie z.B. Getreide aus den Frachtschiffen zu löschen. Im Vordergrund Duckdalben, die aus Nadelholz-Baumstämmen angefertigt sind und tief in den Hafengrund getrieben, den Schiffen zum anlegen oder festmachen dienen. Das Ende dieser dicken Pfähle ist mit Metall belegt, damit kein Wasser in die Stirnseite der Stämme dringen kann. mehr anzeigen
Der Hamburger Hafen ist der offene Tidehafen in der Freien und Hansestadt Hamburg und hat eine Fläche von 7236 Hektar. Er ist der größte Seehafen in Deutschland und, nach den Häfen von Rotterdam und Antwerpen, der drittgrößte in Europa. Der Hafen bietet 320 Liegeplätze für Seeschiffe an 35 Kilometer Kaimauer, davon 38 Großschiffsliegeplätze für Container- und Massengutschiffe sowie 97 Liegeplätze an Dalben. Der Umschlag von Gütern findet zu etwa zwei Drittel im Stückgut statt, und dieser fast zu 98 % in Containern. 1966 wurde erstmalig ein Container im Hamburger Hafen, am HHLA Burchardkai in Waltershof, gelöscht.

Weitere Bilder aus dem Album Historische Bilder - Hansestadt Hamburg.:

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