Historische Ansicht vom Marktplatz in Hradec Králové / Königgrätz; Markt mit Pferdewagen und Marktständen, dicht gedrängte MarktbesucherInnen um die Mariensäule; errichtet 1717, zum Dank, dass die Stadt von der Pest im Jahre 1713 verschont bli

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[70-X053329-8Ff8GKaoTU] Historische Ansicht vom Marktplatz in Hradec Králové / Königgrätz; Markt mit Pferdewagen und Marktständen, dicht gedrängte MarktbesucherInnen um die Mariensäule; errichtet 1717, zum Dank, dass die Stadt von der Pest im Jahre 1713 verschont blieb. Quelle: www.hamburger-fotoarchiv.de mehr anzeigen
Hradec Králové / Königgrätz ist eine tschechische Stadt am Oberlauf der Elbe im Vorland des Riesengebirges in Nordostböhmen. In der Nähe der Stadt fand 1866 die Schlacht bei Königgrätz zwischen Preußen und Österreich statt. Königgrätz war schon um 1062 befestigt, wurde 1225 zur Königsstadt ernannt und 1307 Elisabeth Richza von Polen, der Witwe der Könige Wenzel II. und Rudolf I. als Witwensitz zugeteilt. Die Stadt war eine der ersten, die sich auf die Seite der Hussiten stellte. Das historische Stadtzentrum von Hradec Králové / Königgrätz wurde 1962 zum städtischen Denkkmalreservat erklärt - eine historische Altstadt (Staré město) und die Neustadt (Nové město). Die Stadt bekam nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund der entstehenden modernen Bauten den Beinamen Salon der Republik. Auf einer Fläche von ca. 10 km² leben knapp 90.000 EinwohnerInnen.

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