Ewerführer mit Bootshaken - Schuten am Johannisbollwerk; ca. 1934.


[716_3_379-UwTSVp3PbS] Ewerführer mit Bootshaken - Schuten am Johannisbollwerk; ca. 1934. ©hhla - G. Werbeck / www.hamburger-fotoarchiv.de Motorschiffe liegen am Kai des Johannisbollwerks - längsseits haben Lastkähne fest gemacht auf die die Güter verladen werden oder Ladung für den Weitertransport aufgenommen wird. Ein Ewerführer bewegt seine Schute, indem er sie mit dem langen Peekhaken / Bootshaken einem anderen Boot abstößt. Dahinter der Pegelturm der Landungsbrücken und das Dach des Fährhaus St. Pauli und der Navigationsschule. mehr anzeigen
Der Hamburger Hafen ist der offene Tidehafen in der Freien und Hansestadt Hamburg und hat eine Fläche von 7236 Hektar. Er ist der größte Seehafen in Deutschland und, nach den Häfen von Rotterdam und Antwerpen, der drittgrößte in Europa. Der Hafen bietet 320 Liegeplätze für Seeschiffe an 35 Kilometer Kaimauer, davon 38 Großschiffsliegeplätze für Container- und Massengutschiffe sowie 97 Liegeplätze an Dalben. Der Umschlag von Gütern findet zu etwa zwei Drittel im Stückgut statt, und dieser fast zu 98 % in Containern. 1966 wurde erstmalig ein Container im Hamburger Hafen, am HHLA Burchardkai in Waltershof, gelöscht.

Weitere Bilder aus dem Album Historische Bilder - Hansestadt Hamburg.:

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