Be- und entladen von Frachtschiffen im Hafen Hamburg - Schuten mit Ladung, Kisten, Säcke Fässer; ca. 1932.


[528_226-uVZeduTJot] Be- und entladen von Frachtschiffen im Hafen Hamburg - Schuten mit Ladung, Kisten, Säcke Fässer; ca. 1932. ©hhla - G. Werbeck / www.hamburger-fotoarchiv.de Frachter haben am Hafenkai fest gemacht, sie werden über längsseits liegende Schuten be- und entladen. Fässer, Säcke und Kisten liegen in dem offenen Laderaum der Kähne, die mit Hilfe eines Schleppers durch den Hafen gezogen werden. Weitere Frachtschiffe liegen an den Holzdalben in der Mitte des Hafenbeckens. mehr anzeigen
Der Hamburger Hafen ist der offene Tidehafen in der Freien und Hansestadt Hamburg und hat eine Fläche von 7236 Hektar. Er ist der größte Seehafen in Deutschland und, nach den Häfen von Rotterdam und Antwerpen, der drittgrößte in Europa. Der Hafen bietet 320 Liegeplätze für Seeschiffe an 35 Kilometer Kaimauer, davon 38 Großschiffsliegeplätze für Container- und Massengutschiffe sowie 97 Liegeplätze an Dalben. Der Umschlag von Gütern findet zu etwa zwei Drittel im Stückgut statt, und dieser fast zu 98 % in Containern. 1966 wurde erstmalig ein Container im Hamburger Hafen, am HHLA Burchardkai in Waltershof, gelöscht.

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