Blick über den Petroleumhafen Waltershof; ein Tanker liegt im Hafenbecken und wird gelöscht. Auf dem gesamten Hafengelände stehen unterschiedlich grosse runde Tanks., Auf der gegenüber liegenden Seite der Einfahrt des Tankhafens der Parkhafen mit

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[276_2523-j8eQkP45Q7] Blick über den Petroleumhafen Waltershof; ein Tanker liegt im Hafenbecken und wird gelöscht. Auf dem gesamten Hafengelände stehen unterschiedlich grosse runde Tanks., Auf der gegenüber liegenden Seite der Einfahrt des Tankhafens der Parkhafen mit dem Athabaskahöft. Am anderen Elbufer die Häuser von Oevelgönne und das hohe Kühlhaus in Neumühlen. © G. Werbeck - hhla.de / www.hamburger-fotoarchiv.de mehr anzeigen
Petroleumhafen - Tankschiffhafen, Hafenbecken im Hamburger Hafen. Der erste Petroleumhafen lag auf dem Grasbrook, der Umschlag brennbarer Güter sollte stadt- und hafenfern vorgenommen werden; um 1910 wurde der Petroleumhafen nach Waltershof verlegt, Ausbau ab Mitte der 1920er Jahre als Südwesthafen mit Kamerunkai, Windhukkai und Togokai und den 60er Schuppen; im Jahr 2000 bis auf einen Rest zugeschüttet. Der jetzige Petroleumhafen soll im Rahmen der Hamburger Hafen-Westerweiterung zugeschüttet werden und als Container-Terminal genutzt werden. Motive aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder von Hamburg WALTERSHOF, Bezirk Hamburg MITTE. Die frühere Insel Waltershof liegt am Südufer der Norderelbe westlich der Einmündung des Köhlbrands und besteht aus den vormaligen Inseln Griesenwerder, Mühlenwerder, Maakenwerder und Rugenbergen. Griesenwerder war bis zum Jahre 1768 dänisch und gelangte mit dem Gottorper Vertrag zu Hamburg, während Rugenbergen schon im 15. Jahrhundert hamburgisch war. Waltershof wurde im Jahre 1788 nach dem Hamburger Senator Walter Beckhoff benannt. In dem 28,6 km grossen Hafengebiet leben nur wenige Menschen.

Weitere Bilder aus dem Album Historische Bilder - Hansestadt Hamburg.:

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