Blick auf das historische Klostertor, eines der Hamburger Stadttore in der Stadtbefestigung

[X005997-MvAXqd2mZk] Blick auf das historische Klostertor, eines der Hamburger Stadttore in der Stadtbefestigung Der ehemalige Hamburger Stadtteil Klostertor bestand von 1951 bis 2008 und gehörte zum Bezirk Hamburg-Mitte. Er war nach einem früheren Stadttor aus dem 19. Jahrhundert benannt. Bei der Auflösung des Stadtteils wurden Teile den Stadtteilen Hammerbrooks und dem neuen Stadtteil Hafencity zugewiesen. Quelle: www.historische-bilder.com       Bilder aus dem Stadtteil HAMMERBROOK - Bezirk HAMBURG MITTE. Als „Hammer Brook“ wurde ursprünglich die gesamte Marschniederung vom Hamburger Oberhafen bis nach Horn bezeichnet, die im Norden durch den Geesthang und im Süden durch die Bille begrenzt wurde. Hamburg erwarb dieses Gebiet 1383 von den Holsteiner Grafen. Seit dem 15. Jahrhundert gehörte der Hammerbrook zur Landherrenschaft Hamm und Horn, die von einem Senator verwaltet wurde. Genutzt wurde das vorwiegend als Viehweide, die – um die ständigen Überschwemmungen zu verringern – nach und nach mit Entwässerungsgräben durchzogen wurde. 1832 wurde der Hammerbrook zur Vorstadt erklärt. Der Bau der Hamburg-Bergedorfer-Eisenbahn 1842, der mit dem Bahnhof Berliner Tor eine schnelle Anbindung an die Innenstadt schuf, und die Abschaffung der Torsperre 1860 führten endgültig zur dichten Besiedlung. 1867 lebten 10.000 Einwohner auf dem Hammerbrook, 1910 waren es bereits über 60.000. Heute leben auf 3,6 km² ca. 1550 Einwohner in dem Hamburger Stadtteil.

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